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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>eBalance: Heinrich von Gr&#xFC;nigens Blog</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.ebalanceblog.ch/atom/"/><updated>2010-03-18T14:23:53Z</updated><id>http://www.ebalanceblog.ch/</id><subtitle>eBalance: Heinrich von Gr&#xFC;nigens Blog</subtitle><generator>http://www.kaywa.com/?v=1.0</generator><rights>Copyright by KAYWA AG - Services for the mobile Internet</rights><entry><title>Sidibe forever</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/default/sidibe-forever.html"/><id>http://www.ebalanceblog.ch/default/sidibe-forever.html</id><published>2010-03-18T14:23:53Z</published><updated>2010-03-18T14:23:53Z</updated><summary>Nun haben wir &#xDC;bergewichtigen wieder eine Hollywood-Ikone, eine Sympathietr&#xE4;gerin, auch wenn sie am Oscar...</summary><author><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></author><contributor><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Nun haben wir &#xDC;bergewichtigen wieder eine Hollywood-Ikone, eine Sympathietr&#xE4;gerin, auch wenn sie am Oscar vorbeigeschrammt ist: <a xmlns="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gabourey_Sidibe" target="_blank">Gabourey "Gabby" Sidibe</a> spielt im Film <i xmlns=""><a href="http://www.cineman.ch/movie/2009/Precious/review.html" target="_blank">Precious</a></i>. Sie ist schwarz, 26 Jahre alt und stark adip&#xF6;s. Sie spielt eine 16j&#xE4;hrige, die von ihrem Vater vergewaltigt und von der Mutter misshandelt wird, eine tragische Heldin auf der Suche nach ihrem Platz im Leben.<br xmlns=""/>
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Nach ihrer Oscar-Nomination ist in den US-Medien ein heftiger Disput entbrannt: w&#xE4;hrend die einen sie &#xFC;berschw&#xE4;nglich f&#xFC;r ihre Performance lobten, warfen die anderen ihr Talentlosigkeit vor: Sie sei allein durch ihre Unf&#xF6;rmigkeit aufgefallen und h&#xE4;tte nichts zu tun gehabt ausser sich so zu zeigen, wie sie war, sie sei quasi mehr ein Requisit gewesen als eine Schauspielerin... Dies wiederum brachte ihr Unterst&#xFC;tzung von prominenten Kolleginnen.<br xmlns=""/>
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Auch eine <a xmlns="" href="http://www.popeater.com/2010/03/15/gabourey-sidibe-weight/" target="_blank">Schlankheitsfirma</a> profilierte sich, indem ihr ihre Dienste anbot, unter Hinweis auf die gesundheitlichen Gefahren, die ihr Gewicht mit sich bringe... Diese Offerte habe zu einer massiven Umsatzsteigerung gef&#xFC;hrt und gleichzeitig eine Debatte dar&#xFC;ber ausgel&#xF6;st, wie "normal" &#xDC;bergewicht in USA inzwischen geworden sei - oder nicht.<br xmlns=""/>
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Gabby jedenfalls ist auf das Angebot nicht eingegangen, sie will ihre Karriere als gewichtige Schauspielerin fortsetzen.</div></content></entry><entry><title>Keine Euro-Ampel</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/default/keine-euro-ampel.html"/><id>http://www.ebalanceblog.ch/default/keine-euro-ampel.html</id><published>2010-03-17T13:04:09Z</published><updated>2010-03-17T13:04:09Z</updated><summary>R&#xFC;ckschlag f&#xFC;r alle Ampel-Fans, die gehofft haben, aus der europ&#xE4;ischen Regulationsfabrik m&#xF6;chte noch ein...</summary><author><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></author><contributor><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">R&#xFC;ckschlag f&#xFC;r alle Ampel-Fans, die gehofft haben, aus der europ&#xE4;ischen Regulationsfabrik m&#xF6;chte noch ein Impuls kommen, f&#xFC;r die Lebensmittel-Deklaration doch auf die <i xmlns="">Ampel</i> zu setzen: Das Europa-Parlament hat eine entsprechende Vorlage zur&#xFC;ckgewiesen und relativ lockere, flexible <a xmlns="" href="http://www.foodnavigator.com/Legislation/Parliament-votes-not-to-make-traffic-lights-mandatory/?c=IWxpkdOMpxUpmABe978jSg%3D%3D&amp;utm_source=newsletter_daily&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Newsletter%2BDaily" target="_blank">Vorgaben beschlossen</a>. Auch wurde eine europaweite Einheitsl&#xF6;sung verworfen, den Mitgliedl&#xE4;ndern wird eine individuelle Ausgestaltung - zus&#xE4;tzlich zu den minimalen EU-Standards - gestattet.<br xmlns=""/>
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Verbindlich festgelegt wurde, dass die Werte deklariert werden m&#xFC;ssen f&#xFC;r Fett, ges&#xE4;ttigte Fetts&#xE4;uren, Kohlenhydrate, Zucker und Salz, zudem sollen auch zugef&#xFC;gte Proteine, Nahrungsfasern und nat&#xFC;rliche wie k&#xFC;nstliche Transfette deklariert werden; besonders hervorzuheben ist der Kalorien-Wert, sowohl pro 100 Gramm (bzw. ml) wie pro Portion (das allerdings fakultativ). Weitere Bestimmungen gelten den Hinweisen auf Nano-Materialien, der Schriftg&#xF6;sse im Blick auf die Lesbarkeit (mindestens 3 mm) und der Deklaration von "imitierten" Lebensmitteln.<br xmlns=""/>
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Damit die Lebensmittelindustrie diese Vorgaben in ihre Produktionszyklen einbauen kann, wurde eine Umsetzungsfrist von 3 bis 5 Jahren festgelegt. Wer sich eine rasche Kl&#xE4;rung des Deklarationen-Wirrwarrs erhofft hat, findet sich nun im Wartsaal der Weltgeschichte wieder mal auf der langen Bank und tut gut daran, sich mit Geduld zu wappnen.</div></content></entry><entry><title>Klima retten</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/default/klima-retten-4.html"/><id>http://www.ebalanceblog.ch/default/klima-retten-4.html</id><published>2010-03-16T13:56:09Z</published><updated>2010-03-16T13:56:09Z</updated><summary>Es klingt wie der utopisch-fromme Wunsch eines realit&#xE4;tsfernen Weltverbesserers, und doch ist der Aufruf ernst gemeint....</summary><author><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></author><contributor><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Es klingt wie der utopisch-fromme Wunsch eines realit&#xE4;tsfernen Weltverbesserers, und doch ist der Aufruf ernst gemeint. Er stammt vom obersten Gesundheitsbeamten Englands, <a xmlns="" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Liam_Donaldson" target="_blank">Liam Donaldson</a>. Wenn wir - so Donaldson - weniger tierische Nahrungsmittel konsumieren w&#xFC;rden, w&#xE4;re das nicht nur gut gegen die Klima-Erw&#xE4;rmung, sondern auch gut f&#xFC;r die Gesundheit der Menschen.<br xmlns=""/>
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Der Zusammenhang zwischen unserem Milch- und Fleischkonsum und der Umwelt-Problematik wurde in den letzten Jahren heftig diskutiert. Es ist erwiesen, dass durch die Viehzucht weltweit 80 Prozent der Treibhausgase verursacht werden und dass die ges&#xE4;ttigten Fetts&#xE4;uren aus dem "roten" Fleisch wesentlich mit den Herzkreislauf-Risisken der modernen Gesellschaft verbunden sind. Verschiedene Umweltorganisationen, so der WWW, haben Massnahmen gefordert und zu einem "fleisch-freien" Tag pro Woche aufgerufen. Nun hat der britische Oberarzt in seinem <a xmlns="" href="http://www.foodnavigator.com/Financial-Industry/Medical-chief-urges-diet-changes-for-health-and-planet/?c=IWxpkdOMpxXQxiDoOBPyPA%3D%3D&amp;utm_source=newsletter_daily&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Newsletter%2BDaily" target="_blank">j&#xE4;hrlichen Bericht</a> zum Gesundheitszustand der Nation die Thematik aufgegriffen. Seine Botschaft: <i xmlns="">Mit dem Essen heizen wir unseren Planeten auf. Wir gef&#xE4;hrden auch unsere Gesundheit. Es ist schwierig, Essgewohnheiten zu ver&#xE4;ndern; wenn es uns aber gel&#xE4;nge, k&#xF6;nnten wir die Klima-Ver&#xE4;nderung aufhalten und zudem etwas f&#xFC;r unsere Gesundheit tun. Das sind umstrittene Massnahmen, aber sie w&#xE4;ren es wert, offen diskutiert und in ihren Auswirkungen abgewogen zu werden.</i><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Eine dicke Geschichte</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/default/eine-dicke-geschichte.html"/><id>http://www.ebalanceblog.ch/default/eine-dicke-geschichte.html</id><published>2010-03-15T20:49:57Z</published><updated>2010-03-15T20:49:57Z</updated><summary>Alle reden vom Abnehmen - aber SIE m&#xF6;chte zunehmen: Donna Simpson ist wild entschlossen, sich bis in zwei Jahren auf 500...</summary><author><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></author><contributor><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Alle reden vom Abnehmen - aber <a xmlns="" href="http://www.dailymail.co.uk/health/article-1257850/Super-sized-mother-determined-worlds-fattest-woman-years.html" target="_blank">SIE</a> m&#xF6;chte zunehmen: <i xmlns="">Donna Simpson</i> ist wild entschlossen, sich bis in zwei Jahren auf 500 Kilo hochzufuttern und die <a xmlns="" href="http://www.closeronline.co.uk/RealLife/Reallifestories/eating-my-way-to-72st.aspx" target="_blank">dickste Frau der Welt</a> zu werden. Zu diesem Zweck mampft sie pro Tag 12'000 Kalorien in sich hinein, damit legt sie t&#xE4;glich wohl mehr als anderthalb Kilo zu. Sie hat eine Webcam installiert, so dass man ihr &#xFC;bers Internet beim Essen zusehen kann, gegen Bezahlung. Das "Gesch&#xE4;ft" floriert, pro Monat kassiert sie von ihren vorwiegend m&#xE4;nnlichen Zuschauern mehr als 3000 Franken. Die 42j&#xE4;hrige lebt in New Jersey und wiegt zurzeit 273 Kilo.</div></content></entry><entry><title>Schichtwechsel</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/default/schichtwechsel.html"/><id>http://www.ebalanceblog.ch/default/schichtwechsel.html</id><published>2010-03-14T22:27:08Z</published><updated>2010-03-14T22:27:08Z</updated><summary>Wenn du etwas hast, von dem du nicht weisst, was es ist, dann wird es nicht lange dauern, bis die Forschung einen passenden...</summary><author><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></author><contributor><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wenn du etwas hast, von dem du nicht weisst, was es ist, dann wird es nicht lange dauern, bis die Forschung einen passenden Namen daf&#xFC;r gefunden hat... und bald kommt dann auch das Medikament, das zum Namen passt, auf den Markt. So geschehen vor einigen Jahren mit dem <a xmlns="" href="http://klinik-sgm.ch/fileadmin/Image_Archive/Fachbeitr_ge/Das_Reizdarmsyndrom.pdf" target="_blank">Reizdarm</a>. Unsereins hielt sich fr&#xFC;her an Luther und hat gelegentlich un&#xFC;berh&#xF6;rbar aber fr&#xF6;hlich gefurzt, ja, es hiess sogar, dass sich dadurch mindestens f&#xFC;nf Franken an der Arztrechnung einsparen liessen... aber dann wurde daraus eine wahrhaftige Krankheit, bis hin zur Kassenpflicht.<br xmlns=""/>
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Nun haben findige Forscher <a xmlns="" href="http://www.reuters.com/article/idUSTRE62130120100302?feedType=RSS&amp;feedName=healthNews&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+reuters%2FhealthNews+%28News+%2F+US+%2F+Health+News%29&amp;utm_content=Bloglines" target="_blank">nachgewiesen</a>, dass die H&#xE4;ufigkeit, an Reizdarm zu leiden, deutlich zunimmt, wenn Menschen in unregelm&#xE4;ssigen Schichten arbeiten oder gar h&#xE4;ufig die Schicht wechseln. Das hat eine Studie an Krankenschwestern ergeben, wobei offen bleibt, ob es die Schicht oder deren Wechsel an sich ist, was das Ph&#xE4;nomen geh&#xE4;ufter ausl&#xF6;st, oder ob die Probandinnen in bestimmten Schicht-Eins&#xE4;tzen einfach keine Gelegenheit hatten, sich so gesund zu ern&#xE4;hren wie jene, die nur tags&#xFC;ber arbeiteten. Wer sich an die &#xDC;bungen im Milit&#xE4;r erinnert, weiss noch, wie improvisiert man oft in der Nacht aus kalten B&#xFC;chsen ass und wie sehr der Quartiermeister gelobt wurde, wenn er eine warme Kochkiste heranschaffte...<br xmlns=""/>
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Trotzdem: Inzwischen ist der Reizdarm ja wieder aus der TV-Werbung verschwunden, clevre Werber haben statt dessen das unverf&#xE4;nglichere (und positiv besetzte) Wellensswort vom <i xmlns="">Bauchwohlgef&#xFC;hl</i> erfunden, das gl&#xFC;cklicherweise an die Einnahme eines bestimmten Joghurtprodukts gekoppelt ist... man k&#xF6;nnte ja f&#xFC;r die Nachtschicht einfach so einen Joghurtautomaten aufstellen.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Pizza-Markt</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/default/pizza-markt.html"/><id>http://www.ebalanceblog.ch/default/pizza-markt.html</id><published>2010-03-13T22:24:53Z</published><updated>2010-03-13T22:24:53Z</updated><summary>Der Kunde bestimmt den Markt. Gerne m&#xF6;chten wir das glauben, und dass etwas dran sein k&#xF6;nnte, das zeigt ein...</summary><author><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></author><contributor><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der Kunde bestimmt den Markt. Gerne m&#xF6;chten wir das glauben, und dass etwas dran sein k&#xF6;nnte, das zeigt ein aktuelles Beispiel aus New York. Es geht um <a xmlns="" href="http://web1.dominos.ch/" target="_blank">Domino-Pizza</a>. Die Firma ist international t&#xE4;tig mit Niederlassungen all&#xFC;berall, auch in unserer Nachbarschaft gibt es eine davon. Aus Neugierde haben wir damals mal einige bestellt, als die Filiale aufging, aber es war das erste und das letzte Mal: der Teig hatte die Konsistenz von Karton, der Geschmack war fade, der Belag trocken...<br xmlns=""/>
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Offenbar waren wir mit unserer Kritik nicht allein. In andern L&#xE4;ndern t&#xF6;nte es &#xE4;hnlich. Nun liest man, dass die Hersteller in New York die Kundenkritik ernst genommen und die Rezepte angepasst haben. Die Sauce wurde neu gemixt, K&#xE4;se kam dazu und in den Teig wurden Kr&#xE4;uter eingearbeitet. Mit einer Werbekampagne wurde der Relaunch begleitet: In TV-Spots sah man, wie die Domino-Leute von Haust&#xFC;r zu Haust&#xFC;r gingen und mit Lob &#xFC;bersch&#xFC;ttet wurden... und die Neuerung zahlte ich aus: Im ersten Vierteljahr hat sich der Gewinn <a xmlns="" href="http://finance.yahoo.com/news/Dominos-profit-more-than-apf-3988902247.html?x=0&amp;.v=5" target="_blank">mehr als verdoppelt</a>.<br xmlns=""/>
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M&#xF6;glicherweise - mutmassen Beobachter - spielt die Neugierde auch hier eine Rolle, manche m&#xF6;gen sich gesagt haben, probieren wirs doch mal... Aber ob sie wirklich zufrieden waren und der Firma auch in Zukunft die Treue halten werden, muss sich erst noch weisen. Wichtig f&#xFC;r uns ist es aber, zu wissen, dass Reaktionen und Feedbacks der Kundschaft offenbar doch etwas n&#xFC;tzen und dass wir, wenn wir es richtig machen, am Markt unsere Macht wirken lassen k&#xF6;nnten.</div></content></entry><entry><title>Energie-Balance</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/default/energie-balance.html"/><id>http://www.ebalanceblog.ch/default/energie-balance.html</id><published>2010-03-12T21:45:11Z</published><updated>2010-03-12T21:45:11Z</updated><summary>Leoluca Criscione, fr&#xFC;herer Forschungsleiter bei Novartis, auf der Suche nach der ultimativen Schlankheitspille, hat eine...</summary><author><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></author><contributor><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><i xmlns="">Leoluca Criscione</i>, fr&#xFC;herer Forschungsleiter bei Novartis, auf der Suche nach der ultimativen Schlankheitspille, hat eine Ern&#xE4;hrungsberatungsstelle er&#xF6;ffnet, seit die Pharmafirma ihre entsprechenden Forschungen eingestellt hat. Ihr Name ist Programm: <a xmlns="" href="http://www.mangiasano.org/" target="_blank">MangiaSano</a>.<br xmlns=""/>
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Die Quintessenz seiner Aktivit&#xE4;ten im Dienste einer bewussten Ern&#xE4;hrung hat er in einem Buch zusammengefasst mit dem provokanten Titel <i xmlns="">Gesund essen und dick sterben</i>. Ich bin dabei, mich durch das Buch zu lesen, um es in der n&#xE4;chsten Ausgabe unseres Magazins zu rezensieren. Ein Viertel habe ich bereits geschafft. Es liest sich leicht, ist f&#xFC;r jedemann und jedefrau geschrieben, in einfachen Worten, mit vielen Illustrationen und grossz&#xFC;giger Darstellung.<br xmlns=""/>
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Die Botschaft - soviel habe ich bis jetzt mitbekommen - ist im Grunde einfach: es gibt keine "guten" und keine "schlechten" Lebensmittel, keine "gesunden" und keine "ungesunden"... es kommt allein auf die Menge an, die man davon verzehrt. Bringt diese mehr Kalorien (also Energie) als man verbraucht, so nimmt man zu. Dem K&#xF6;rper (bzw. dem Organismus) ist es schnurzegal, ob diese Energie aus "f&#xFC;r gut befundenen" Speisen stammt oder aus Junk-Food. Und dazu gilt es herauszufinden, wieviel Energie dieser Organismus pro Tag verbrennt, ob er auf grosser oder auf kleiner "Flamme" l&#xE4;uft. Wenn es gelingt, die beiden Faktoren Input und Verbrauch in ein ausgewogenes Verh&#xE4;ltnis zu bringen, kann nichts schief gehen.<br xmlns=""/>
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Ich denke, so weit ist alles klar und man kann einverstanden sein... noch habe ich aber nichts gelesen &#xFC;ber die Mechanismen der S&#xE4;ttigung, die wesentlich dar&#xFC;ber bestimmen, "wieviel" wir essen; nichts zum Thema Kaloriendichte vs. Nahrungsvolumen; und auch nichts &#xFC;ber die seelischen Komponenten, welche das Essverhalten vieler Menschen nachhaltig ver&#xE4;ndern k&#xF6;nnen. Ich bin gespannt, ob das noch kommt. Die Lektr&#xFC;re ist bis jetzt anregend.</div></content></entry><entry><title>Wer hat die Kokosnuss...?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/default/wer-hat-die-kokosnuss.html"/><id>http://www.ebalanceblog.ch/default/wer-hat-die-kokosnuss.html</id><published>2010-03-11T22:07:04Z</published><updated>2010-03-11T22:07:04Z</updated><summary>Das haben wir doch in unserer Jugend gegr&#xF6;lt und aus dem selbstgebastelten Radiolautsprecher hats gescheppert: Wer hat...</summary><author><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></author><contributor><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das haben wir doch in unserer Jugend gegr&#xF6;lt und aus dem selbstgebastelten Radiolautsprecher hats gescheppert: Wer hat die Kokosnuss - wer hat die Kokosnuss - <a xmlns="" href="http://www.baby-zeit.de/themen/audio/kinderlieder/affen.php" target="_blank">wer hat die Kokosnuss geklaut?</a> Kokosnuss war ein exotischer Leckerbissen mit steinharter Schale, umh&#xFC;llt von sperrigen Fasern, das &#xD6;ffnen war ein ganz besonderes Abenteuer, oben die drei weichen Stellen, die manchmal aussahen wie ein kleines Affengesicht. Dort stach der Vater mit einer Ahle oder mit dem spitzen Abzieh-Eisen L&#xF6;cher ein, aus denen dann die perlende, durchsichtig-weissliche Kokosmilch herausfloss, ehe man sich daran machte, gemeinsam das widerspenstige Ding aufzus&#xE4;gen. Die saftige weisse Innenschicht, das Nussfleisch, gewissermassen, war dann ein wohlverdienter Schmaus.<br xmlns=""/>
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Heutzutage gibt es die Kokos-St&#xFC;cke im Supermarkt, fein abgepackt, frei von jeder Abenteuerlichkeit. Oder man kauft die Kokosmilch in der Dose. Zu vielen asiatischen Rezepten wird sie als Zutat empfohlen. Heute hat mich eine Kundin unserer Stiftung angerufen. Sie m&#xF6;chte auf ihre Linie achten und hat im Regal die Kokosmilch entdeckt. Aus Thailand f&#xFC;r die Schweiz importiert. Sie hat sie genossen, ist auf den Geschmack gekommen, aber m&#xF6;chte nun von mir wissen, wieviel Fett, wieviel Zucker, wieviele Kalorien diese Fl&#xFC;ssigkeit enth&#xE4;lt, und ob das Produkt - obwohl aus Fernost stammend - unbedenklich zum Verzehr geeignet sei.<br xmlns=""/>
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Die Unbedenklichkeit kann man als gegeben annehmen, denn die Milch ist von der Lebensmittelkontrolle zugelassen und tr&#xE4;gt eine BAG-Nummer. Mit den N&#xE4;hrwerten ist es eine andere Sache: 1 Deziliter des Nusssaftes enth&#xE4;lt stolze <a xmlns="" href="http://www.leckerbisschen.de/TopThema/informationen/kalorien/kalorien.htm" target="_blank">192 Kalorien</a>, sowie 18 Gramm Fett und 2 Gramm Kohlenhydrate (<a xmlns="" href="http://www.novafeel.de/ernaehrung/kalorientabelle/kalorientabelle-eier-milch-kaese-fett-oel.htm" target="_blank">Vollmilch</a> "nur" 69 Kalorien pro Dezi und 3,5 Gramm Fett, der teilentrahmte Milchdrink bloss 51 Kalorien bei 1,5 Gramm Fett.)<br xmlns=""/>
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Daraus lernen wir, dass Kokosmilch - so verf&#xFC;hrerisch sie auch schmecken mag - ein hochkar&#xE4;tiges Genussmittel ist und keinesfaslls ein Getr&#xE4;nk-Ersatz, wo es ja schon bei der Kuhmilch heisst, man solle sie nie gegen den Durst trinken, sondern wie eine vollwertige Mahlzeit betrachten. Und die ganze Affenbande br&#xFC;llt...</div></content></entry><entry><title>Die Luft-Di&#xE4;t</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/default/die-luft-diaet.html"/><id>http://www.ebalanceblog.ch/default/die-luft-diaet.html</id><published>2010-03-10T14:12:10Z</published><updated>2010-03-10T14:12:10Z</updated><summary>Was eine Luft-Gitarre ist und wie man sie spielt, das wissen viele, vor allem j&#xFC;ngere Menschen: man stellt sich vor, man...</summary><author><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></author><contributor><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Was eine Luft-Gitarre ist und wie man sie spielt, das wissen viele, vor allem j&#xFC;ngere Menschen: man stellt sich vor, man halte eine Gitarre in den H&#xE4;nden, fingert mit der einen Hand auf deren imagin&#xE4;rem Hals die imagin&#xE4;re Melodie und schrummt mit der anderen hand in der Luft - daher der Name - &#xFC;ber die imagin&#xE4;ren Saiten... und bewegt sich dazu in einem wilden Rythmus, als w&#xE4;re man der Lead-Gitarrist der angesagtesten Rockband.<br xmlns=""/>
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Was aber ist eine <a xmlns="" href="http://shine.yahoo.com/channel/health/feasting-on-nothing-french-women-go-crazy-for-the-quot-air-diet-quot-982317/" target="_blank">Luft-Di&#xE4;t</a>? In Frankreich macht sie offenbar Furore: man sitzt am Tisch (oder steht beim Stehlunch) und hat einen Teller mit guten Speisen vor sich. Man l&#xE4;dt einen Bissen auf die Gabel, f&#xFC;hrt diese zum Mund... und verharrt einige Millimeter vor dem Mund in der Luft - daher der Name - , ohne diesen jedoch mit der Speise zu ber&#xFC;hren oder gar davon zu kosten. Die Gabel legt den Bissen zur&#xFC;ck in den Teller, nimmt einen neuen, mit dem das Gleiche geschieht... man "isst", ohne zu essen, man tut quasi dergleichen. Man imitiert Essverhalten.<br xmlns=""/>
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Worin - fragt sich nun die geneigte Leserschaft - besteht denn jetzt der Untersched zum gemeinen Fasten? - Ich w&#xFC;rde sagen: die Luft-Di&#xE4;t erfordert wesentlich mehr Willenskraft! Ein schmackhaftes St&#xFC;ck Men&#xFC; vor der Nase zu haben, ohne es schwupps in den Mund zu schieben, ist eine m&#xE4;chtigere Versuchung als sich von jedem Essen fernzuhalten. Aber auch wenn es die Willenskr&#xE4;fte st&#xE4;rken sollte - diese Form der Nicht-Ern&#xE4;hrung ist f&#xFC;r die Gewichtskontrolle absolut verheerend und kontraproduktiv. Sie ist der &#xFC;belste Ausl&#xF6;ser f&#xFC;r eine sp&#xE4;tere Essst&#xF6;rung und f&#xFC;r den Jojo-Efekt, sie ist der direkteste Weg in die Adipositas-Falle. Und an Beklopptheit wohl nur noch zu &#xFC;berbieten durch die sogenannte <a xmlns="" href="http://www.confessio.de/cms/website.php?id=/religionheute/aktuelles/news_archiv_2004/esoterik_lichtdiaet.html" target="_blank">Licht-Di&#xE4;t</a>, die in gewissen Sekten-Zirkeln praktiziert wird.<br xmlns=""/>
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Einen bestimmten Nutzen kann ich in der Luft-Di&#xE4;t aber doch erkennen: wer sie spielerisch beherrscht und eine gewisse Virtuosit&#xE4;t entwickelt, der kann sie in besonderen Situationen gezielt anwenden, etwa bei grossen Festessen und Parties, an denen es unschicklich w&#xE4;re, die Verpflegung abzulehnen. Wer hier Luft-Di&#xE4;t h&#xE4;lt, ist zwar dabei, muss sich jedoch nicht &#xFC;beressen.</div></content></entry><entry><title>Mothersucker</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.ebalanceblog.ch/default/mutterkaese.html"/><id>http://www.ebalanceblog.ch/default/mutterkaese.html</id><published>2010-03-09T22:43:51Z</published><updated>2010-03-09T22:43:51Z</updated><summary>Bei uns war das Thema l&#xE4;ngst abgehakt. Und nun kommen - f&#xFC;r einmal - die Amis daher wie die alte Fastnacht. Wer...</summary><author><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></author><contributor><name>Heinrich von Gr&#xFC;nigen</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Bei uns war das Thema l&#xE4;ngst abgehakt. Und nun kommen - f&#xFC;r einmal - die Amis daher wie die alte Fastnacht. Wer erinnert sich noch an die Story von dem K&#xE4;ser, der per Inserat nach Frauen suchte, die bereit w&#xE4;ren, ihm ihre Muttermilch zu &#xFC;berlassen, um daraus K&#xE4;se zu machen? Die Sache geriet zwar in die Schlagzeilen, Sektion Boulevard und Sensationen... Aber so richtig zum Laufen kam sie nie, das Projekt versandete, sowohl mangels Nachfrage als auch mangels Rohstoffnachschub.<br xmlns=""/>
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Nun gibt es in Amerika bzw, in New York einen jungen Koch, der auf der Suche nach neuen Geschmacks-Erfahrungen auf die gleiche Idee gekommen ist. Er verarbeitet die Muttermilch seiner Frau zu K&#xE4;se und verkauft diesen unter der Bezeichnung <a xmlns="" href="http://www.inhabitots.com/2010/03/05/d-i-y-chef-daniel-angerers-mommys-milk-cheese/" target="_blank">Mommy's Milk Cheese</a>. Das Rezept dazu, sofern jemand eine grossz&#xFC;gige Spenderin findet, stellte er ins <a xmlns="" href="http://chefdanielangerer.typepad.com/chef_daniel_angerers_blog/2010/02/mommys-milk.html" target="_blank">Internet</a>.<br xmlns=""/>
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Wie immer die Geschmacksnerven reagieren: ein grosses Gesch&#xE4;ft d&#xFC;rfte es wohl kaum werden. Bei einer Online-Abstimmung sagten 55% der Teilnehmenden, sie w&#xFC;rden nie und nimmer einen solchen K&#xE4;se essen... 25% sagten: Warum Nicht? Und 20% sagten, sie m&#xFC;ssten schon wissen, wer die Milchspenderin ist... Das w&#xE4;ren dann wohl auch die, die bereit w&#xE4;ren, den Prozess abzuk&#xFC;rzen und das Ausgangsprodukt unter Umgehung der K&#xE4;seherstellung direkt zu konsumieren...</div></content></entry></feed>
